| Das stand im 2. Quartal 2004 über Alraft im Internet |
| 24. 6. |
VORSICHT L E B E N S G E F A H R!!
An Alle!
KOMPOSTABFÄLLE gehören in den BIOMÜLL und nicht auf unsere Koppel!! Solches Futter macht uns KRANK!
Wir werden von Klaus sehr gut und liebevoll umsorgt und brauchen Euren MÜLL NICHT!!!!! Für Streicheleinheiten sind wir jeder Zeit dankbar,
aber bitte NICHTS FÜTTERN!!!!!!
Gruß Flora und Paul
Veröffentlicht am 24. 6. 2004 von: hiltrud
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| 24. 6. |
Ein HOCH auf die deutsche Telekom! .......die es seit nun 3 (oder sinds mittlerweile 4??? ich zähl schon nicht mehr mit!) Monaten nicht schafft einen Telefonanschluss in meinem Haus AM KIRCHPFAD zu legen. Hauptsache, ich bekomme Rechnungen und Mahnungen, die ich zahlen soll, obwohl weder Leitung noch Anschluss vorhanden ist. Meine mich in allen Belangen vertretende Bauleiterin, Frau Kerstin Göbel, bekommt mittlerweile auch graue Haare, und rauft sich Selbige, über so viel Unfähigkeit. Mittlerweile liegt der Anschluss !!!schon!!! im Haus (OH WUNDER!!!), ist aber tot. Verzweiflung, nicht nur bei den DREIEN MIT DEN MÜTZEN!!!! Es ist zum heulen! Aber morgen,.... daaaa bekomme ich bestimmt die nächste Rechnung! Gute Besserung und Grüße auch Phillip und an alle die uns kennen!
Tim & Nicole Schmieta
Veröffentlicht am 24. 6. 2004 von: nikki
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| 24. 6. |
Flora und Paul sind Pferd und Esel und nicht wie einige Leute denken eine Biomüllverarbeitungsanlage.
Bitte beide nicht zusätzlich füttern und vor allem nicht mit Küchenresten wie ich sie Heute auf der Weide entsorgt habe.
Beide kommen auch so gern an den Zaun und lassen sich streicheln, sind aber auf Diät um nicht wieder zu erkranken bzw. durch vielleicht gut gemeintes Füttern krank zu werden.
Danke sagen Hiltrud und Klaus.
Veröffentlicht am 24. 6. 2004 von: Klaus Altenhein
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| 23. 6. |
Doch, Viechereien gab es schon noch so einige.
Da sind in der Zwischenzeit mehrfach Rindviecher entlaufen und wieder eingefangen worden, ein Hund zog sein Herrchen an der Leine hinter sich her wie ein Fähnchen, ein anderer Hund hat jemanden gebissen, der Esel war krank und ist wieder genesen, ebenso zwei Schafe und meine Hühner (bis auf eins, das wurde in allen Ehren begraben), Schnecken und Blattläuse machen sich über die Nutzpflanzen her, Waschbären über alles und Kater Nero hat eine Nacht im nachbarlichen Auto zugebracht und sich per Warnblinkanlage bemerkbar gemacht (und nicht ins Auto gesch...).
Ob es bei den Menschen auch Neues gibt? Vielleicht hört oder sieht man nach dem Fußball mal wieder den einen oder anderen draußen.
Veröffentlicht am 23. 6. 2004 von: Kerstin
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| 22. 6. |
Na nu, gibt's bei Euch denn gar nix neues mehr? Alle noch im Stall oder auf der Weide beim Tiere zählen ?
Veröffentlicht am 22. 6. 2004 von: Elvi
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| 5. 6. |
Noch ein Nachtrag zum "Tierbestand": Wie ich kürzlich hörte, muß sich auch hier jemand mit dem Wurm "Sasser" herumschlagen. Wir wollen aber hoffen, daß diese Spezies bald ausgerottet sein wird.
Veröffentlicht am 5. 6. 2004 von: Kerstin
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| 23. 5. |
Kleine Korrektur zum Tierbestand der dritten Station: Die Kampfhenne heißt Jutta. Emma ist die Rhodeländerin. Außerdem gibt es hier zusätzlich zu den schon genannten Tieren noch einen Hamster und ein Meerschweinchen, auch zwei Zwergkaninchen. Die beiden letzteren Arten sind an schönen Tagen im Gartenkäfig zu bewundern.
Die Hündin Vicky in der zweiten Station ist nicht Münsterländer, sondern gemischter Terrier. Und nicht zu vergessen die Forellen, die sich sowohl in der Werbe als auch in den nahegelegenen Teichen und freitags auch im Räucherofen tummeln.
Veröffentlicht am 23. 5. 2004 von: Kerstin
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| 22. 5. |
Alrafter Tierschau kurz vor der Eröffnung!
Es gibt dort einiges zu entdecken! In der ersten Station können wir neben der Haflingerstute Flora auch den neu eingetroffenen Esel Paul, bewundern. In der zweiten Station treffen wir auf zwei Schafe, sehr viele Hasen und den Münsterländer Hündin Vicky. Die dritte Station zeigt uns Hasen, eine Rhodländer Legehenne mit Ihren Kolleginnen, unter anderen auch die Kampfhenne Emma, und mehrere Arten an Katzen. Auf der nächsten Station gibt es ein Haufen "Rindviehcher", aber in der überzahl Charolaiskühe, zu bewundern. Auch der Legendäre schwarze Bulle "Chicago", der auch noch recht neu ist, sich aber schon eingelebt hat, ist zu bewundern. Die letzte Station zeigt uns zwei Laufenten, die das laufen gelernt haben, und sich auf dem "Fluß Werbe" heimisch fühlen. Wenn mann alle Sehenswürdigkeiten genossen hat, kann mann sagen, das es ein sehr interessanter Tag war.
Veröffentlicht am 22. 5. 2004 von: Ein Besucher
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| 22. 5. |
Am Abend des 19.05. verstarb plötzlich und unerwartet unser Mitbewohner K-H Möseler. Er war mir persönlich immer wie ein väterlicher Freund. Wir trauern mit den Angehörigen und werden Ihn auf seinem letzten Weg begleiten!
Veröffentlicht am 22. 5. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 20. 5. |
Paul ist da!
Und Altenheins Hof reicht kaum aus, um Pauls Fangemeinde zu fassen.
Veröffentlicht am 20. 5. 2004 von: Kerstin
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| 20. 5. |
Ab heute treten die Schafe in den Hintergrund. Denn heute soll Paul eintreffen. Paul? Wer ist eigentlich Paul? Lasst Euch überraschen!
Veröffentlicht am 20. 5. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 15. 5. |
So ein Schaf lernt doch nicht aus seinen Fehlern und steckt den Kopf immer wieder durch den Zaun.
Veröffentlicht am 15. 5. 2004 von: Alrafter Bürger
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| 12. 5. |
Schafe zum Dritten:
Dieses Mal ging es nicht darum, freilaufende Wolltiere einzufangen, sondern im Gegenteil ein mit dem Kopf im Zaun eingeklemmtes Schaf zu befreien. Mit vereinten Kräften wurde auch diese Aktion in den frühen Morgenstunden gemeistert.
Veröffentlicht am 12. 5. 2004 von: Alrafter Bürger
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| 5. 5. |
Die Müll-Seite ein neuer Service unter alraft.de
Die noch in der Testphase befindliche Seite liefert Ihnen - optisch aufbereitet - die Termine für die Müllabfuhr in Alraft und Ober-Werbe.
Veröffentlicht am 5. 5. 2004 von: Manfred Altenhein | Homepage
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| 4. 5. |
So gestern nach dem Hagel, hatte ich "fast" das Gefühl, es könnte wieder Hochwasser geben. Das mit dem Schlamm vor das Rathaus fahren ist keine schlechte Idee. Allerdings sollte sowas nur Symbolisch gemacht werden, aber mit der Zeitung sollte auf jeden Fall was gemacht werden, ob HNA, WLZ oder auch Bildzeitung, das ist mir egal, aber die Öffentlichkeit sollte über Sie informiert werden, und dadurch der Druck, das was gemacht wird, erhöht wird.
Veröffentlicht am 4. 5. 2004 von: Harald Köhler
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| 4. 5. |
Wenn es uns tatsächlich wieder erwischt, sollten wir auch mal etwas härtere Maßnahmen ergreifen als immer nur zu schimpfen. Das geht denen doch zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus (Ist vielleicht nichts dazwischen, um es aufzuhalten?). Die Aktion mit dem zerstörten Bushäuschen letztes Mal war schon ein Schritt in die richtige Richtung, ist aber offenbar schon wieder in Vergessenheit geraten. Aber da waren sie wenigstens vorübergehend mal aufgeschreckt.
Wie wäre es, wenn wir den Schlamm diesmal vor dem Rathaus abkippen würden, mit einem netten Gruß aus Alraft, für das die Stadt ja nichts zu tun braucht? Die Bild-Zeitung wäre sicherlich begeistert.
Veröffentlicht am 4. 5. 2004 von: Kerstin
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| 3. 5. |
Schön das Du das Hochwasser erwähnt hast.
Die Stadt Waldeck, sollte mal langsam den geplanten Hochwasserschutz im Dorf, voran treiben. Sehe es noch kommen, das wir wieder Hochwasser haben, und am Schlamm schüppen sind, und es ist noch nix gemacht worden. Sollten mal den Ämtern auf die Füße treten, denen ist doch alles egal, die brauchen ja auch nicht im Schlamm "spielen".
Veröffentlicht am 3. 5. 2004 von: Harald Köhler
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| 2. 5. |
Eben im Netz gelesen:
Die Gegend um Homberg-Efze und Wabern hatte gestern schwere Gewitter und als Folge davon Hochwasser. Sogar Katastrophenalarm wurde ausgelöst.
Die Feuerwehr des Dorfes Mörshausen bei Homberg konnte nicht ausrücken, weil das Gerätehaus 1,20 m hoch unter Wasser stand. Fahrzeug und Gerätschaften sind allesamt hinüber.
Ich erwähne dies, weil ja auch Alraft mal ein neues Feuerwehrhaus braucht und die Frage nach dem Standort noch nicht geklärt ist. Am besten suchen wir uns dafür einen halbwegs sicheren Platz!
Veröffentlicht am 2. 5. 2004 von: Kerstin
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| 1. 5. |
Ich für meinen Teil kann jedenfalls besser Schafe fangen als singen, und alle meine Nachbarn sollten froh sein, daß ich letzteres nicht ausübe! Deshalb ist es wohl weniger schlimm, wenn ich das Lied nicht bis zum letzten Buchstaben beherrsche, die Töne würde ich ja noch weniger treffen.
Dafür sind die von mir gejagten Schafe heil wieder in ihrer Umzäunung angelangt.
Veröffentlicht am 1. 5. 2004 von: Kerstin
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| 30. 4. |
Übrigens, in dem angedeuteten Volkslied heißt es nicht "faldera" sondern "fallera".
Ausserdem könnte diese verunglückte Lämmerjagd auch mit an einem nicht so ganz fähigen Treiber gelegen haben, welcher sich mit lebenden Tieren nicht so ganz auskennt!
Ich sage dazu nur: "In der Ruhe liegt die Kraft!"
Veröffentlicht am 30. 4. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 30. 4. |
Emma ist wieder da!
Die gestern Abend verzweifelt gesuchte Rhodeländer Legehenne hat uns alle genarrt: Draußen lief die Suche, es wurde gelockt und Haferflocken wurden gestreut, aber Emma kam nicht. Stattdessen hatte sie sich im Nest unter der frischen Einstreu vergraben und tief und fest geschlafen.
Dringende Bitte an Emma: demnächst auf die Stange zum Schlafen wie sich das für ein Huhn gehört, dann muß man sie auch nicht lange suchen
Veröffentlicht am 30. 4. 2004 von: Alrafter Bürger
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| 29. 4. |
Im Frühtau zu Berge wir ziehn, faldera, Wir fangen die Schafe, die fliehn, faldera....
Fortsetzung die 2te:
Ein zweiter Olli Kahn, leistete bei einem Hobby Schafzüchter, schwerst Arbeit. Die armen Schafe, die auf eine frische Grünfläche gebracht werden sollten, wollten leider nicht so, wie der aufopferende "Treiber",der nur was gutes wollte. Mit wilden Hechtsprüngen über Hecken und Mauern, schaffte er es aber doch, die Schafe einzufangen. Ist hier ein neuer Olli Kahn geboren?
Veröffentlicht am 29. 4. 2004 von: Harald Köhler
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| 28. 4. |
Vielen Dank,
habe ich später auch bemerkt, aber da war es schon abgeschickt!! :-)
Veröffentlicht am 28. 4. 2004 von: Hiltrud
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| 28. 4. |
Übrigens, so wird Moorhuhn richtig geschrieben!
Veröffentlicht am 28. 4. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 26. 4. |
Mohrhuhn life!...beim Nachbar
Das Spiel wurde etwas geändert, da es sich um lebende Hühner handelt! Anstatt der Patronen wurde eine sehr lange Peitsche ins Spiel gebracht.
Gut ist der Nachbar, wenn er damit knallen und gezielt den Hühnerpopo treffen kann. Ziel ist es die Hühner so schnell wie möglich und geschlossen vom Hof zu jagen.
Haben es die Hühner erst einmal geschafft, auf ihren Lieblingsplatz der Hasenmiste zu kommen, ist das Verjagen gar nicht mehr so leicht! Denn sie geben nur ungern "ihre" Miste auf. So teilen sie sich auf und rennen in jede Richtung um den Nachbar so richtig ins Laufen zu kriegen. Nun kommt es darauf an, wie geschickt er mit dem Knallen die Hühner zusammen treiben kann und wieviele Popoklapse er verteilt. Aber zum Schluß zählt die Zeit, die er braucht um kein Huhn mehr auf seinen Hof zu haben.
Ich freue mich schon auf das nächste Wochenende und auf ein neues Spiel! :-))
Veröffentlicht am 26. 4. 2004 von: Hiltrud
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| 23. 4. |
Glückliche Kühe!
Ja, sie gibt es wieder in Alraft. Seit dem 15.4.04 hat Klaus wieder einen Bullen für seine Kühe auf die Koppel gebracht. Voller Freude wurde der kleine Bulle begrüßt und über die Koppel gejagt, denn jede wollte ihn zu erst beschnuppern. Als die Reihenfolge dann festgelegt war, zeigten die Kühe ihm erst einmal ihr Paradies. Der kleine Bulle erblickte am 26.12.02 zum ersten Mal das Licht der Welt. Er ist so schwarz wie die Nacht und wir haben unseren Blackbeautie.......CHICAGO getauft. Chicago scheint seine Sache gut zu machen, denn die Kühe sehen glücklich und zufrieden aus. In ein paar Monaten hoffen wir, dass wir auch glücklich und zufrieden unseren Nachwuchs bewundern können!
Veröffentlicht am 26. 4. 2004 von: Hiltrud
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| 23. 4. |
Hallo Gerhard,
vielleicht ist es auch gar nicht verkehrt. Wie schon gesagt, bei etlichen Wüstungen weiß heute niemand mehr die genaue Lage und wo es ncoh Quellen gibt, widersprechen die sich auch manchmal heftig. Die "1. Grundkarte der Älteren Waldeckischen Territorialgeschichte" zeigt die Lage eben so, daß Nienborn in Richtung Lauterbach liegt und Sigelaldesfeld nahe dem Rollborn, im Buch von Herrn Höhle "Die untergegangenen Ortschaften oder die Wüstungen in Waldeck" fand ich die Beschreibung dann auch so, wie du es genannt hast. Vermutlich hatte euer Lehrer dieses Buch auch gelesen. Wer will hier nun entscheiden, was richtig ist?
Das Kloster Werbe hatte jedenfalls in beiden Dörfern reichlich Grundbesitz und es sind wohl maßgeblich die Urkunden dieses Klosters, über die wir überhaupt Kenntnis davon haben. Leider steht da eben keine genaue Lage beschrieben.
Es gibt aber auch zahlreiche Wüstungen, über die wir überhaupt nur aus Flurbezeichnungen wissen, weil sie in keiner erhalten gebliebenen Urkunde erwähnt werden. Das kommt oft bei Landwehrsiedlungen, Mühlen und sogar bei ganzen Dörfern vor. Da ist dann die Zuordnung zu einer bestimmten Stelle leichter, allerdings weiß man sonst rein gar nix darüber.
Veröffentlicht am 23. 4. 2004 von: Kerstin
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| 22. 4. |
Wenn ich was Falsches angegeben haben sollte, so muss ich mich dafür entschuldigen. Meine Aussagen beruhen auf dem Geschichtsunterricht mit dem damaligen Lehrer Ortmann. Es war damals auch nicht die Rede von Wüstungen sondern nur von Dörfern. Evtl. hat sich die Endung "Born" so bei mir eingeprägt, das ich Nüenborn dem Rollborn zugeordnet habe. Die Geschichtsstunde ist nun schon über 40 Jahre her!
Veröffentlicht am 22. 4. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 22. 4. |
Vielleicht sollten die Lehrer lieber mal überlegen, wie sie ihren Unterricht interessanter gestalten könnten. Den Geschichtsunterricht, den ich genossen habe, habe ich jedenfalls nicht immer so genossen wie meine autodidaktischen Studien heute.
Mittelalter besteht nicht nur aus Schwert und Sticknadel. Ich kann zwar mit beiden Geräten recht gut umgehen, aber das hat mir einfach nicht gereicht.
Wenn einen die Wüstungen näher interessieren: Ich habe kürzlich einen Vortrag darüber gehalten und hatte dazu einen Skript von 23 Seiten. Wer es mal lesen will, kann das auch kriegen.
Veröffentlicht am 22. 4. 2004 von: Kerstin
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| 22. 4. |
Ich glaub die Seite sollte in jeder Schule bekannt gemacht werden. Hier kann man echt noch was lernen!
Veröffentlicht am 22. 4. 2004 von: Markus
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| 21. 4. |
Meiner Karte nach lag Nienborn da oben und Sigelaldefeld beim Rollborn. Die Karte habe ich aus dem Archiv des Waldeckischen Geschichtsvereins. Es mag aber durchaus sein, daß da einige Fehler drin sind, denn von zahlreichen Wüstungen kennt man heute nicht mehr die genaue Lage. Lagebezeichnungen sind in diesen Dokumenten selten, und wenn, dann leider ungenau. Von Alraft heißt es dann beispielsweise nur, daß es eine halbe Stunde von Sachsenhausen entfernt liegt, die genaue Stelle ist dann nicht beschrieben.
Was nun die Lage von Nienborn angeht, könnte man vermuten, daß es doch da oben gewesen wäre, denn die Flurbezeichnung "Niemerhecke" könnte sich eventuell auf das Gebück beziehen, ein Zaun, den man mit einer Dornenhecke überwuchern ließ. Damit wurden im Mittelalter Dörfer umgeben, um Kinder und umherlaufendes Kleinvieh drinnen, zwei- und vierbeinige Räuber draußen zu halten.
Sigelaldesfeld, sei es auf dem Berg oder im Rollborn gewesen, muß schon lange vor dem 30jährigen Krieg verschwunden gewesen sein, wie die weitaus meisten Dörfer. Zwar wird eben dieser Krieg im Volksmund fast immer für das Aussterben von Dörfern verantwortlich gemacht, aber das ist ebenso fast immer ein Trugschluß, auch wenn man das oft sogar in geschichtlichen Büchern lesen kann. In Waldeck wurden nachweislich während des 30jährigen Krieges nur vier Dörfer zerstört. Das waren Buhlen und Frederinghausen, die als Güter weiter geführt wurden und dann im 17. oder 18. Jahrhundert wieder zu Dörfern ausgeweitet wurden, und Dalwigk und Gershausen, die wüst blieben.
Wie schon gesagt, fast alle Wüstungen waren schon vor dem 30jährigen Krieg verlassen oder die Dörfer aufgehoben worden.
Veröffentlicht am 21. 4. 2004 von: Kerstin
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| 20. 4. |
Habt ihr zwei noch mehr über alt Alraft?
Veröffentlicht am 20. 4. 2004 von: Lui_Romanus
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| 20. 4. |
Hurra, der kleine Lennart hat heute einen kleines Brüderchen bekommen! Wir freuen uns mit Christina & Ralf über die Geburt des kleinen Louis.
Wir gratulieren und wünschen ihm und seiner Familie Alles Gute!
Veröffentlicht am 20. 4. 2004 von: Manfred Altenhein | Homepage
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| 20. 4. |
Ich wollte eigentlich nur über die derzeitige rechtliche Lage informieren und nicht über Bezeichnungen im Mittelalter. Übrigens lag die Wüstung "Nienborn oder Nüenborn" nicht oben auf dem Berg, sondern im Gebiet mit der heutigen Bezeichnung "Rollborn". Vielmehr gab es oben auf dem von mir bezeichnetem Berg eine Siedlung mit Namen: "Siegelaldesfeld", welche im 30-jährigen Krieg völlig zerstöhrt wurde und unterging!
Veröffentlicht am 20. 4. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 20. 4. |
Naja, die schreiben ja auch Pfaffenmütze und wir sagen trotzdem Papenmütze. Da gibt es noch viele Beispiele für den Unterschied zwischen Sprach- und Schriftdeutsch.
Besagtes Gebiet hat jedenfalls wohl seinen Namen von der Wüstung Nienborn, die dort liegt. Andere Schreibweisen, z. B. Nuwenborn existieren auch. Das Kloster Werbe hatte da zeimlich viel Landbesitz. Irgendwann tauchte das Dorf aber nicht mehr in den Urkunden auf. Höchstwahrscheinlich ist es der spätmittelalterlichen Wüstungsperiode zum Opfer gefallen, eine Folge der Pest und der dadurch aufgetretenen gesellschaftlichen Veränderungen.
Veröffentlicht am 20. 4. 2004 von: Kerstin
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| 19. 4. |
Bezugnehmend auf den Eintrag vom 16.04.2004 möchte ich folgendes klarstellen : Der Alrafter Volksmund bezeichnet benanntes Flurstück immer als "Nümer". Der richtige Name ist aber laut Katasteramt : "Vor der Niemerhecke"!
Veröffentlicht am 19. 4. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 18. 4. |
Als Folge des Frühlings dürfen wir im Dorf neue Tiere begrüßen: Schafe bei Schüttlers, Schafe bei Suttners, einen neuen Bullen bei Altenheins und natürlich die Schwalben, die auch zurückgekehrt sind.
Veröffentlicht am 18. 4. 2004 von: Kerstin
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| 16. 4. |
Im Frühtau zu Berge wir ziehn, faldera, Wir fangen die Schafe, die fliehn, faldera....
Aktueller Trend: Frühsport auf der Nümer
Veröffentlicht am 16. 4. 2004 von: Alrafter Bürger
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| 15. 4. |
Etwas Wichtiges möchte ich noch nachtragen:
Kurz vor Ostern wurde unsere Mitbürgerin Theresa volljährig. Gleichzeitig erhielt Sie den Führerschein und einen Ford Fiesta, natürlich, denn schließlich haben alle in dieser Familie mit Ford angefangen!
Wir wünschen alles Gute, und allzeit gute Fahrt!
Veröffentlicht am 15. 4. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 15. 4. |
Hallo liebe Ente, bist schon wieeeeeder da? Habe Dich so gerne, bist Du morgen gar?
Veröffentlicht am 15. 4. 2004 von: Ente
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| 13. 4. |
Jawoll, Lui, und die Schwalben sind auch wieder da.
Veröffentlicht am 13. 4. 2004 von: Kerstin
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| 13. 4. |
Na ihr Alrafter,habt ihr Ostern gut verbracht?
Veröffentlicht am 13. 4. 2004 von: Ludwig XIV
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| 11. 4. |
Allen ein Frohes Osterfest und geruhsame Ostertage!
Veröffentlicht am 11. 4. 2004 von: Harald Köhler
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| 8. 4. |
Hallo liebe Alrafter.
Hier der aktuelle Osterwetterbericht! Wie ich so lese und sehe ist Philipp ja gar nicht erfreut über das aktuelle Wetter. Aber ich wäre nicht ich wenn ich da nix parat hätte. Und zwar habe ich für Ostersamstag nur leichte Bewölkung und Temperaturen von 11-14° bestellt und die scheinen auch pünktlich anzukommen! Natürlich geht Sonne nur ohne Wolken und von daher sollte man am Samstag Morgen auf eventuellen Frost gewappnet sein! Das Osterfeuer wird bei heiterem Himmel und Temperaturen von etwa 10° um 19.00 Uhr und 5° um 24.00 Uhr von statten gehen. Am Morgen des Ostersonntag ist Frost wahrscheinlich, dafür wird der Tag aber schön und trocken bei etwa 13, vielleicht schon 15° verlaufen. Ähnlich wird der Ostermontag verlaufen.
Zum Schluss noch ein waager Blick in die Zukunft: Es schaut aus, als ob sich das trocken-sonnige Wetter bei Temperaturen um 15° in der neuen Arbeitswoche fortsetzt!
In diesem Sinne fröhliches Eiersuchen!
Veröffentlicht am 8. 4. 2004 von: Alrafter (Oster)Wetterfrosch | Homepage
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| 8. 4. |
Nein, Ali Baba und die 40 Räuber!
Veröffentlicht am 8. 4. 2004 von: Harald Köhler
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| 8. 4. |
Die Antwort auf die Quizfrage vom Gerhard. War es nicht Schneewittchen und die sieben Zwerge!!!
Veröffentlicht am 8. 4. 2004 von: Martin
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| 7. 4. |
Was soll das denn? Schnee, Grapuel, Regen...... Vor allem das erste Wort stört mich. Eigentlich wollte ich jetzt 10-15° und heiteres Wetter mit etwas Regen für die Natur. Naja, das Wetter ist kein Wunschkonzert, aber das muss nun wirklich nun sein. Der Alrafter Wetterfrosch hat mir gesagt das Oster wetter soll zwar besser, aber nicht doll werden. Jedoch sind die Chancen für einen trockenen Osterfeuersamstag gut. Wenigstens das..... Aber dafür könnte man ja zumindest bei KENO könnte man ja gewinnen, aber da hat auch irgendwer was dagegen.
In diesem Sinne allen Hühner-, Hunde- und sonstigen Fetitischisten schöne Ostertage, Philipp
Veröffentlicht am 7. 4. 2004 von: Philipp | Homepage
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| 6. 4. |
Quizfrage für Herrn Jauch`s Sendung:
Wer frisst gewichtsmässig mehr am Tag? Ein relativ kleiner Hund , oder eine Herde von 10 Hühnern? Man beachte auch die gegenteilige Streuung der Exkremente!
Hinweis: Roter Text vom Webmaster geändert
Veröffentlicht am 6. 4. 2004 von: Gerhard Suttner
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| 4. 4. |
Dann frage doch bitte auch gleich nach Hundepampers in verschiedenen Größen, von ganz klein bis elefantös, damit ich mal wieder mit sauberen Schuhen zu meiner Terrasse oder meinen Obstbäumen und wieder zurück gehen kann.
Veröffentlicht am 4. 4. 2004 von: Kerstin
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| 2. 4. |
der FCB ist nicht nur im Eierlegen schlecht, man braucht nur mal in der Bundesliga nachzusehen. Aber zurück zu den Hühnern. Soweit ich weiß gibts es noch keine Verordnung von "Schnabelkörben" bei aggressiven Hühnern. Aber ich könnt ja mal bei meinem Freund Gerhard anrufen, mal sehen was er davon hält.
Veröffentlicht am 2. 4. 2004 von: Markus
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| 2. 4. |
Hallo Lui,
wenn meine Hühner antreten, dann nur im Mehrkampf. Und ich glaube nicht, daß die Bayern so gut sind im Eierlegen....
Veröffentlicht am 2. 4. 2004 von: Kerstin
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| 1. 4. |
Hallo Alrafter, heute am 01.04.2004 feiert meine Tochter Jana-Laura ihren 11. Geburtstag!! Wie ich finde ein toller Aprilscherz! Auf diesem Wege noch mal alles Gute für dein weiteres Leben!! Wir sehen uns am Osterfeuer!! Gruss Jürgen
Veröffentlicht am 1. 4. 2004 von: Jürgen Suttner
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| 1. 4. |
Den Vorschlag von Lui sollte man überdenken, zumal der FCB sowieso dorthin gehört.
Doch nun zu etwas wichtigerem: Heute feiert die schärfste Hündin Alrafts, Rasse Terriermischling, ihren 15. Geburtstag. Sie wurde am 1. April 1989 um 14:30 als letzte von insgesamt 7 Welpen als einzige Hündin und als einziges schwarz - weiss geschecktes Tier in Sachsenhausen von Ihrer Mutter "Konny" entbunden! Die Familie und alle die sie mögen, gratulieren und wünschen ein langes Leben!
Veröffentlicht am 1. 4. 2004 von: Gerhard Suttner | Homepage
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| 1. 4. |
Dann bau doch ein Stadion darum. Die Hühner Kampf- und Kratzarena Alraft. 1 FC Bayern München gegen Kerstin´s Hühner, hört sich nicht schlecht an. ODER?
Veröffentlicht am 1. 4. 2004 von: Lui Romanus
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