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News aus Selbach


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 Das Letzte aus dem Stadtteil Selbach
3. 10. Die News aus Selbach sind umgezogen. Die neue Adresse ist

http://www.alraft.de/altenhein/news/selbach.html

Bitte ändern Sie Ihre Lesezeichen entsprechend ab. Dort lassen sich dann auch wieder Nachrichten aufgeben.

Veröffentlicht am 3. 10. 2010 von: Manfred Altenhein | Homepage

26. 6. Unser Netzschutz gegen Habicht und Bussard ist in der Zwischenzeit auch fertig geworden. Der Hühnerbestand wurde durch mehrere Rassen aufgefrischt, nachdem Fuchs und Habicht wohl keine Chancen mehr haben.

Unsere liebe Katze Tienchen war schwer krank. Plötzlich kam sie abends taumelnd an. Sie zitterte am ganzen Körper. Eine "Vergiftung". Sofort zum Tierarzt. "Harte" Medikamente und Infusionen waren gefragt.

Für die weitere Behandlung war ein kleine Narkose notwendig. Atemstillstand. Intensive Reanimationsmaßnahme wurde erforderlich. Unser Herz blieb fast stehen.

Aber es klappte. Wir mußten sie tagelang pflegen und medikamentös versorgen.

Jetzt ist sie wieder soweit. Sie geht wieder auf Freilauf, hat sich aber im Verhalten geändert. Auf jeden Fall hat sie die Krise überwunden und wird sicher bald wieder voll und ganz auf der Höhe sein.

Veröffentlicht am 26. 6. 2010 von: Bernd R. Schmidt und Irmgard Wenzel

14. 1. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Gegen den Fuchs im Hühnerbereich haben wir rundherum im Außengehege eine Gitterabsperrung 40 cm in den Boden eingebaut. Gegen den Habicht haben wir die Seile noch enger gespannt. Trotzdem war er nochmals da. Wir bauen jetzt ein Lattengerüst und spannen ein spezielles Netz darüber. Durch den Wintereinbruch sind wir noch nicht fertig geworden.

In diesem Jahr gibt es mal wieder einen richtigen Winter mit Schnee und Kälte.

Unser Hund Wolf genießt das besonders.

Die Arbeit bei und für die Tiere wird durch Schnee und Kälte schwieriger. Die Pferdeköttel auf dem Paddock frieren ein und müssen täglich mit der Spitzhacke gelöst werden zum Abtransport. Das Wasser bei den Schweinen und Hühnern friert ein und muß täglich, manchmal 2 x, aufgetaut werden.

Die angekündigten Hühner Bergische Schlotterkämme und Vorwerck hatten wir natürlich auch in der Zwischenzeit erhalten. Sehr schöne Tiere.

Bei den Lakenfeldern haben sich allerdings nicht gewollte Hähne entwickelt. Jetzt haben wir 7 Hähne. Ob das gut geht, müssen wir mal abwarten. Sonst müssen wir einige abgeben.

Alle Blumenbeete haben wir im Herbst umgearbeitet. Eine Schicht Erde weggenommen und dafür eine Schicht Lavastraat aufgebracht. Das hält Unkraut ab, hält die Feuchtigkeit besser und schützt besser vor Austrocknung im Sommer. Außerdem sieht es gut aus. Bisher sind wir mit dieser Idee zufrieden.

Veröffentlicht am 14. 1. 2010 von: Bernd R. Schmidt und Irmgard Wenzel

28. 9. Heute auch wieder einmal eine traurige Nachricht. Eines unserer Schweinchen, voriges Jahr geboren, ist heute früh gestorben. Es begann vor etwa 14 Tagen, daß es nicht mehr fraß und sich absonderte. Rohes Ei schlürfte es noch. Sonst nichts. Diagnostisch konnte nichts ermittelt werden.

Ende voriger Woche dann stand es überhaupt nicht mehr auf und gab immer mal klagenden Laut von sich.

Wir haben es gehegt und gepflegt und heute Morgen dann ist es friedlich nach der ersten morgendlichen Kontaktaufnahme verstorben.

Veröffentlicht am 28. 9. 2009 von: Bernd R. Schmidt und Irmgard Wenzel

28. 9. Mittlerweile freuen wir uns über unser eigenes Schwimmbecken. Wir haben es mit allen praktischen Möglichkeiten überdacht, was wir sehr schätzen gelernt haben. Erheblich weniger Wärmeverlust, kaum Verschmutzung usw. Es hat sich gelohnt.

Veröffentlicht am 28. 9. 2009 von: Bernd R. Schmidt und Irmgard Wenzel

29. 5. Die neuen Hühnchen haben sich gut eingelebt. Kommen jetzt auch aus dem Stall heraus. Abends sitzen die ganz Kleinen in Reih und Glied eng nebeneinander auf der Stange. Und die schon größeren fünf ebenfalls für sich zusammen auf der Stange.
Ein schönes Bild.


Veröffentlicht am 29. 5. 2009 von: bernd R. Schmidt und Irmgard Wenzel

27. 5. Jetzt haben wir wieder Hühner:

5 Lakenfelder, 9 Wochen alt.

8 Lakenfelder, 4 Wochen alt.

In 3 Wochen kommen dann noch Vorwerck-Hühner und Bergische


Veröffentlicht am 27. 5. 2009 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

27. 5. Trauriges gilt es noch zu ergänzen.

Unsere Ziege "Struppi" hat es leider nicht geschafft. Der Knochenbruch wurde ja operiert und mit Platte versehen. Schien auch alles gut gegangen zu sein. Nach einiger Zeit trat sie aber immer noch nicht auf. Erneute Klinikeinweisung nach
einigen Wochen. Erneute OP zwecks Änderung durch andere Technik.

Nach Öffnen wurde dann aber festgestellt, daß der gesamte Knochen
nekrotisiert und entzündet war. Entweder Bein amputieren oder einschläfern
lautete die ärztliche Alternative. Ein Ziege nur auf drei Beinen?

Wir mußten uns dann leider schweren Herzens zum Einschläfern während der OP am 22.04.09 durchringen.

Wohl leider zu spät erkannt.

Veröffentlicht am 27. 5. 2009 von: bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

29. 3. Aber neben all diesen wenig schönen Erlebnissen steht auch viel Freude mit all unseren Tieren und deren Eigenarten.


Veröffentlicht am 29. 3. 2009 von: bernd R. Schmidt und Irmgard Wenzel

29. 3. Auch heute wieder mal keine gute Nachricht.

Bis auf ein Huhn haben sich die "Räuber" all unserer Hühner bemächtigt.
Zuerst hat seit Wochen der Habicht sein Unwesen getrieben. Nach und nach mehrere Hühner getötet. Obwohl wir immer engmaschiger Leinen über den gesamten Außenbereich spannten, hat er mit mathematischer Genauigkeit noch eine kleine Lücke entdeckt, durch welche er noch so gerade durchkonnte.

Und dann hat der Fuchs, wir gehen von einem Fuchs aus, mehrmals zugeschlagen. Immer ein Loch im Erdreich unten den Maschendraht durchgebuddelt. Zuletzt jetzt vor einigen Tagen morgens auf einen Schlag gleich vier Tiere. Unsere beiden selbst großgezogenen Hähne "Kücki" und "Lady" (Es war unsere erste selbst erlebte Brut) und zwei Hühner. Ein Huhn und Lady ganz weggeschleppt. Kücki die Kehle durchgebissen.

Jetzt müssen wir erst einmal sehen, wie wir alles von oben und unten ganz absichern können.

Veröffentlicht am 29. 3. 2009 von: Bernd R. Schmidt und Irmgard Wenzel

9. 3. Nun, heute keine allzu gute Nachricht.

Acht Tage nach, am 02.03.09, dem Knochenbruch unserer Ziege Strupp hat es den männlichen Hofbesitzer mit Knochenbruch erwischt.

Eine Leiter hat sich unter ihm selbständig gemacht. Ein Sturz von oben mit voller Wucht auf die Beine. Folge: ein Fersenbruch mit Stauchung und Verschiebung des Fersenbeines. Prognose: 3 Monate Ausfall.

Dies Bedeutung jetzt Organisation der ganzen Hofarbeiten mit Tierversorgung unter Mitwirkung von Hilfen.

Nun, wir müssen irgendwie dadurch.


Veröffentlicht am 9. 3. 2009 von: Bernd R. Schmidt und Irmgard Wenzel

1. 3. Auf eine interessante Homepage verweisen wir:

http://www.wohnmobilforum.de/blogs/jeff/

Es handelt sich um die Homepage von Jeff und Brigitte Kirchhoff, die Vorbesitzer unseres Hofes.

Darin enthalten auch wunderbare Bilder von Waldeck, Edersee, Korbach, Umgebung, eine tolle Werbung für unseren Landstrich und darüberhinaus Berichte aus aller Welt.

Es lohnt sich, dort einmal reinzuschauen.


Veröffentlicht am 1. 3. 2009 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

25. 2. So manches hat sich wieder getan. Nur das Letzte sei berichtet.

Vorgestern mußten wir unseren Pinzgauer Ziegenbock Strupp in die Klinik bringen. Er hatte Speiche und Elle des linken Armes gebrochen. Wir vermuten durch einen Pferdetritt.

Er mußte operiert werden, bekam eine recht große Platte eingesetzt, die mit 8 Schrauben befestigt wurde. Jetzt muß er mit stabilem Schutzverband rund 4 Wochen im Stall bleiben bis dann der Verband abgenommen werden kann.

Wir hoffen, daß der Ärmste dann wieder ganz normal laufen kann.

Er hat aber bisher alles gut überstanden und tapfer ertragen.

Nur die Kosten! Wahnsinn, nicht auszusprechen.

In den letzten Wochen hat der Hühnerhabicht wieder mehrfach zugeschlagen, obwohl der gesamte Hühneraußenbereich mit Bändern kreuz und quer relativ eng überzogen ist. Der Schlaue hat es trotzdem geschafft.

Unser Hühnerbestand ist dadurch erheblich reduziert worden.


Veröffentlicht am 25. 2. 2009 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

7. 10. Nun, unsere Schweinchen haben sich nach anfänglichen Schwierigkeiten prima entwickelt. Aus den ursprünglich zwei großen Hängebauchschweinen sind nun insgesamt 11 geworden, da wir uns von den Kleinen, bis auf einen kleinen Eber, einfach nicht trennen konnten. Stallvergrößerung war also gefragt.

Autos in und um Selbach:

Wir wußten nicht, daß wir auch noch viel über den Straßenverkehr hier lernen konnten. Am Eingang von Selbach gibt es ja das Schild Sackgasse und die beiden Ausgangsstraßen Richtung Norden sind gemäß Beschilderung nur für landwirtschaftliche Fahrzeuge freigegeben.

Wir wußten bisher nicht, was wohl so alles unter Landwirtschaft fällt. Klein-PKW´s, Lieferwagen, Luxusfahrzeuge, LKW´s usw.

Und so mache(r) Fahrer(in) scheinen sich auf der Avus zu befinden. Ein schneller Seitensprung wurde auch schon erforderlich. Zu manchen Zeiten kann von ruhigem Spazierengehen nicht mehr die Rede sein.

Und es scheinen mehr zu werden, die Selbacher mal ausgenommen.

Evtl. Sprit sparen kann man ja verstehen. Aber muß das gerade auf diese Weise geschehen. Wofür gibt es dann die Verkehrsschilder?



Veröffentlicht am 7. 10. 2008 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

1. 5. Vorgestern, 29.04.2008, nachmittags, ist unsere Maxi wieder Mutter geworden. Fünf kleine Mini-Hängebauchschweinchen hat sie zur Welt gebracht. Leider haben zwei es nicht überstanden.

Um die anderen drei, ein Eber (hell) und zwei Weibchen (schwarz und schwarz mit grauen Beinchen und grauem Brustring), machen wir uns noch Sorgen. Mamma legt sich nicht auf die Seite, sodaß die Kleinen nicht saugen können. Wir hoffen, daß alle drei es aber noch schaffen.

Just gerade an demselben Tag hatten wir morgens den Vater, unseren Moritz, in der Klinik Gießen kastrieren lassen.

Veröffentlicht am 1. 5. 2008 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

2. 4. Gestern, in der Nacht vom 31.03. auf den 01.04.08 ist unser Hahn Hannibal verstorben. Dies nach längerer Krankheit. Wir mußten ihn in den letzten Wochen abgesondert von den anderen Hühnern und Hähnen halten und pflegen.

Hannibal war sozusagen der Urhahn unseres Hühnerbestandes, Vater von drei prachtvollen Hähnen und zahlreichen Hennen.

Hannibal war uns besonders ans Herz gewachsen.

Veröffentlicht am 2. 4. 2008 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

11. 1. Heute gibt es mal wieder eine traurige Nachricht.

Unser weunderschöner bunter Hahn "Buntspecht", ein Prachtkerl an Schönheit lag gestern tot im Stall. Was geschehen ist, kann nicht nachvollzogen werden. Wir hatten ihn selbst großgezogen. Ein noch junger Kerl von 1 Jahr.

Veröffentlicht am 11. 1. 2008 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

6. 1. Unser Huhn Klara Rumpelstilzchen:

Eines unserer Hühner, von Herrchen Rumpelstilzchen genannt, hat sich offensichtlich als männerfeindlich erwiesen. Es hat sich von allen anderen Hühnern und Hähnen schon gleich zu Beginn abgesondert. Zunächst im Pferdestall gelebt, aber dort auch noch belästigt, hat es sich dann auf der Fensterbank unserer Küche für die Nachtruhe niedergelassen. Tagsüber dann im direkten Einzugsgebiet von der Küche auf dem Hof und unter den Sträuchern.

Es bekommt natürlich ihre eigenen Futterrationen dort und auf der Küchenfensterbank.

Wenn nicht morgends und abends rechtzeitig Begrüßung und Futter, klopft unser Huhn Klara, so hat Frauchen es genannt, an die Fenster.

Auf Klara hört es auch und kommt. Zutraulich geworden, möchte unsere Klara auch gerne in die Küche und nutzt dies, wenn sich die Gelegenheit ergeben sollte.

Veröffentlicht am 6. 1. 2008 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

6. 1. Unsere Hühner:

Seit einigen Wochen treibt sich ein Bussart herum und hat sich unsere Hühner, die freilaufend auf dem ganzen Hof und den Weiden gehalten werden, zum Revier ausgesucht.

Vier Stück hat er nach und nach gerissen. Zunächst wußten wir nicht, was war, bis wir ihn dann noch auf einem Huhn sitzend, sehen konnten.

Wir haben dann ein paar Tage Stallruhe verordnet in der Hoffnung, daß der Bussard sich wieder verdrücken würde. Den Gefallen tat er uns nicht. Beim nächsten Hühnerausgang war er dann sofort sschon wieder da und jagte ein Huhn, ritt förmlich auf demselben und wir konnten ihn noch rechtzeitig vertreiben.

Einmal saß er auf einem Pfosten zum Hühnerstall. Alle Hühner in größter Aufregung und unsere vier Hähne in Kampfstellung und die Hühner schützend bis diese im Stall waren. Durch unser Hinzukommen ist dann nichts Schlimmeres passiert.

Unser Urhahn Hannibal, der Vater der drei anderen Hähne, und bis dato Hausherr, hat Probleme seit zwei Wochen. Er ist vollkommen deprimiert, lustlos, verdrückt sich, blasser Kamm usw. Wir wissen nicht, was passiert ist. Kämpfe mit den anderen Hähnen? Einfluß Bussard?

Wir versuchen in aufzupäppeln. Wir hoffen, daß dieser stolze und schöne Hahn es schafft.

Veröffentlicht am 6. 1. 2008 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

6. 1. Nun liegt schon das zweite Weihnachtsfest auf unserem Hof hinter uns. Zurückschauend sind wir sehr zufrieden.

In der Zwischenzeit haben wir unsere drei kleinen Eber der Fünflinge kastrieren lassen. Was als kleiner schneller Eingriff gilt und so auch gedacht war, entwickelte sich dann in der Praxis mit Komplikationen. Bei zwei unserer kleinen ergaben sich heftige Probleme, bei einem sogar eine regelrechte Operation, da der Darm austrat. Dieser mußte erst wieder, was nicht so einfach war, nach innen verlagert und dann alles vernäht werden.

Bei einem anderen der Kleinen trat der Penis als Vorfall komplett aus dem Bauchraum heraus. Er konnte zwar etwas zurückgeschoben werden, aber nur unwesentlich. Gott sei Dank hat sich dies dann in den nächsten von selbst wieder einreguliert.

Veröffentlicht am 6. 1. 2008 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

15. 11. Zuletzt habe ich noch über das tolle Wohlbefinden unseres Pferdes Richy schreiben können. Und nun wenige Wochen später kommt die traurige Nachricht.
Aus bestem Wohlbefinden heraus ist unser lieber, guter, alter Richy in der Nacht vom 13. auf den 14.11.2007 verstorben. Wahrscheinlich akuter Herzschlag, sodaß er sicher auch nicht leiden mußte.

Am Tag zuvor war er noch wohlauf, hat in seiner besonderen Art seine Sonderration verlangt, gut gefressen und alles war in Ordnung.

Uns hat es wie einen Schlag getroffen. Unser Richy war ein ganz besonderes Stück Hof.

Er wird uns sehr fehlen.

Veröffentlicht am 15. 11. 2007 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

24. 10. Unserem Pferd Richy geht es nach wie vor sehr gut. Wir haben ihn gut in den Griff bekommen und hoffen, daß er auch den Winter ohne Weidengang, für ihn besonders wichtig, wieder gut überstehen wird.

Ein trauriger Tag war gestern. In der Nacht zuvor ist unser großes Hängebauchschwein Barbie verstorben.

Nun hoffen wir, daß der "Ehemann" Blacky dies verkraften wird. Beide haben immer eng zusammengehangen und waren nicht zu trennen.

Vor rd. 14 Tagen gab es aber ein freudige Überraschung. Unser Mini-Hängebauchschwein-Paar hat 5 Schweinchen das Licht der Welt erblicken lassen. 3 Eber und zwei Frauen. Hübsch sind sie und gleich vom ersten Tag an quietschmunter und auch schon frech.

Mittlerweile sind sie schon ordentlich gewachsen und pummelig geworden.

Die Landschaft hier ist immer wieder ein Erlebnis. Der tägliche Wechsel der Natur ist ein Genuß für jeden, der die Augen etwas offen hält.


Veröffentlicht am 24. 10. 2007 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

24. 10. Seit der letzten Nachricht hat sich schon wieder so manches getan.

Wir haben noch drei Ziegen, davon zwei schwarze übernommen. Weil diese zwar ein gutes zuhause hatten, aber nur in einem recht kleinem Stallbereich. Jetzt mußten wir sie allerdings wieder erst einmal zurückgeben, da eine übertragbare Krankheit vorhanden (moderhinke), um unseren anderen Ziegen nicht zu gefährden. Es muß eine spezielle Impfung vorgenommen werden.

Wir hoffen sie bald wieder hier zu haben.

Veröffentlicht am 24. 10. 2007 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

28. 5. Weitere Verschönerungen wurden in der Zwischenzeit vorgenommen. Der Blumenbereich nimmt wieder Gestalt an. GartenKrause hat uns ein paar neue kleine Bäumchen geliefert und gepflanzt.

Die beiden zu Sylvester geborenen Zicklein, Rufus und Sylvestra, haben sich prächtig entwickelt.

Die Väter wurden in der Zwischenzeit schweren Herzens kastriert und ebenfalls der kleine Rufus. Er war auch schon ganz munter drauf.

Richy hatte ab März wieder was abgebaut. Er bekommt Homöopthie und homöopathische Injektionen und hat jetzt ja auch wieder kompletten Weidegang. Er hat sich jetzt wieder gut rausgemacht.

Vorgestern, am 26.05.07 hat es wieder Nachwuchs gegeben. Eines unserer Hühner war bereits fleißig. Bisher sind 4 Küken sichtbar gewesen. Mal sehen, wieviel es am Ende werden.

Aus dem Nachwuchs im vergangenen Jahr haben sich u.a. 3 prächtige Hähne entwickelt.

Unser "alter" Hahn Hannibal hat sich mit einem der neuen, Küki, bereits heftige Gefechte geliefert.

Gestern und heute, Pfingsten 2007, hat uns Petrus Regen geliefert

Veröffentlicht am 28. 5. 2007 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

12. 2. Der Europa-Sturm hatte auch uns etwas erwischt. Schäden am Wohnhausdach und Gerätehausdach. Gott sei Dank hat der eingedrungene Regen nicht sehr viel Schaden angerichtet.

Das Stahldach vom offenen Gartendach wurde abgehoben und mußte mit Krahn wieder aufgesetzt werden.

Leider ist ein Zicklein der neugeborenen Zwillinge wenige Tage nach der Geburt gestorben.

Das verbleibende Zicklein und das einen Tag vorher geborene entwickeln sich aber weiterhin gut. Es macht Spaß, deren munterem Treiben zuzusehen und zu genießen, wenn sie in unseren Rücken den Berggipfel sehen und diesen als solchen benutzen.

Mittlerweile haben wir auch neue Ziegenställe, sodaß dr Nachwuchs mit den Müttern, z.Zt. noch getrennt im Pferdeinnenstall untergebracht, eine neue Behausung vorfinden werden, wenn es dann soweit ist.

Richy, unser alter Tinker, dem es bei Übernahme ja so dreckig ging, hat sich fein herausgemacht. Wieder eine gute Haltung, ein gutes Fell, seit Monaten kein Husten und keine Mauke mehr.

Wir hoffen und freuen uns, daß es so bleiben wird.

Auch Aura, unser Warmblut, hat die Bauchoperation, was jetzt ja 1 Jahr her ist, gut überstanden und fühlt sich wohl. Der verbliebene Narbenbruch stört sie offensichtlich nicht.

Veröffentlicht am 12. 2. 2007 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

1. 1. Die Ereignisse überschlagen sich.

Gestern, Sylvester-Abend, gegen 22.00 Uhr machten wir unseren abendlichen Tierrundgang. Wir hören aus dem Ziegenbereich leichtes Wimmern: Erneuter Nachwuchs und zwar Zwillinge. Von der zweiten Ziegen-Weiblichkeit.

Und dies in der Dunkelheit bei Regen und Matsch. Mama mußte auch erst einmal eingefangen werden, um sie mit den Kindern abzusondern. Denn der Bock wollte auch wieder nicht locker lassen.

Ein aufregender und nicht üblicher Neujahrsübergang.

Das Jahr 2007 fängt also gut an.

Veröffentlicht am 1. 1. 2007 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

31. 12. Dem frischgeborenem Zicklein geht es offensichtlich gut.

Wir haben Mutter und Kind abgesondert untergebracht. Tierpfleger Wagener im Tiergehege hat uns freundlicherweise einige Ratschläge erteilt. Diesem vielen Dank.

Veröffentlicht am 31. 12. 2006 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

30. 12. Eine große Überraschung.

Als wir heute, wie üblich, unsere Tierversorgung beginnen wollten, wurden wir von Nachwuchs überrascht. Eine unserer Bergziegen hatte über Nacht, vollkommen unbemerkt, ein junges Zieglein geboren.

Schuld daran einer unserer kleinen wilden Böcke, die wir in diesem Jahr vom Tiergehege erhalten haben.

Na, wenn das kein gutes Omen für das nächste Jahr ist.

Veröffentlicht am 30. 12. 2006 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

24. 12. Unser erstes Weihnachten und das erste Neue Jahr in Selbach. Weihnachten leider ohne Schnee. Entsprechend der Vorjahreswitterung hatten wir uns darauf gefreut.

Wir wünschen allen Selbachern eine schöne und besinnliche Weihnacht und für das Jahr 2007 alles Gute sowie schöne und freundliche Kontakte.

Veröffentlicht am 24. 12. 2006 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

24. 12. In der Zwischenzeit haben auch den ersten richtigen Selbacher Sturm und das erste Selbacher Hochwasser erlebt.

Unseren Weidezaun am Bach, der doch tatsächlich zu einem kleinen reißendem Strom wurde, hatte es an beiden Seiten (Einfluß und Abfluß) kräftig erwischt und niedergerissen.

Veröffentlicht am 24. 12. 2006 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

24. 12. Das erste überlebende Küken mit Namen Küki hat sich in der Zwischenzeit zu einem wunderschönen Hahn entwickelt. Wie wird er sich mit Hannibal, dem Herrscher vertragen?

Von dem Sechser-Nachwuchs haben es vier geschafft und entwickeln sich prächtig.

Veröffentlicht am 24. 12. 2006 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

29. 10. Bürgermeisterwahl in Waldeck

Manchmal konnte man den Eindruck haben, als ob es um die Präsidentenwahl in den USA ginge.

Gar Seltsames spielte sich da ab.

Ob das nun der Aufgabe gerecht wurde und wird und einer Gemeinde wie dieser würdig ist, ist anzuzweifeln.

Veröffentlicht am 29. 10. 2006 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

18. 10. Fortsetzung von der letzten Nachricht:


Und Hühner gibt es zwischenzeitlich auch. Natürlich mit einem fidelen Hahn, Hannibal genannt.

Nun, auch das ließ nicht lange auf sich warten. Nachwuchs bei den Hühnern. Zunächst zwei Küken, wovon eines überlebt hat und schon eine hübsche Hühnerdame ist.

Und, womit mir nicht so schnell gerechnet hatten, erneuter Nachwuchs. Gleich zwei Glucken machten sich an´s Werk, woraus sechs freundliche Küken hervorgegangen sind und sich entwickeln. Noch sind sie winzig und immer wieder im Mutterschoß. Wir wünschen allen sechs natürlich alles Gute für die weitere Entwicklung.

Auf jeden Fall schmecken die Eier immer besonders gut.


Die kürzliche "Flut" hat das kleine Bächlein durch unsere Pferdeweine zum "Fluß" werden lassen, der unseren Weidezaun am Einfluß und Ausfluß mal soeben niedergewalzt hat.

Viele Erlebnisse waren es schon in den wenigen Monaten des Hierseins.

Auch zu lernen gab es und gibt es für uns Städter in jeder Beziehung viel. Auch das ist etwas Schönes und Erlebnisreiches.

Mal sehen, wie es so weiter geht.

Veröffentlicht am 18. 10. 2006 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

18. 10. Jetzt wohnen wir hier seit März auf unserem Hof "Berghof Midgard", nachdem dem Innenrenovierung und die Entrümpelung weitestgehend abgeschlossen wurde. Mittlerweile haben wir auch wieder Ordnung und Sauberkeit schaffen können.

Wie das aber immer so ist, es mußte mehr eingesetzt werden als geplant und gedacht und auch die Arbeit ist mehr als zunächst voraussehbar.

Wir machen es aber gern und mit Freude.

Herrlich der Blick in die Weite, die Sonnenuntergänge und -aufgänge, den sich immer wieder in anderen wunderbaren Erscheinungen zeigenden Himmel bei den morgendlichen und abendlichen Spaziergängen mit Hund zu beobachten, sind schon für sich ein Ausgleich.

Dann aber die Freude mit den Tieren. Mittlerweile sind noch zwei herrliche Tinkas, Herby und Dunquin, dazugekommen.

Die bisherigen fünf Ziegen erhielten Zugang durch zwei Böckchen, im Wildgehege erworben. Diese sind ganz schön raffiniert und stellen eine Bereicherung dar.

Unsere zwei Hängebauchschweine Blacky und Barbie, erhielten kleine Partner, Moritz und Maxi (eine Mischung aus Hängebauchschwein und Minischwein), ebenfalls aus dem Wildgehege. Die haben erst einmal den Großen ganz kräftig eingeheizt. Jetzt ist alles harmonisch und die Großen freuen sich, wenn die Kleinen Ihnen den Rücken bearbeiten. Fortsetzung folgt!

Veröffentlicht am 18. 10. 2006 von: Bernd R. Schmidt - Irmgard Wenzel

25. 3. KRITIK!

Vielleicht wird diese Nachricht doch von irgendwem gelesen: Den Betroffenen, der Gemeinde, den Verantwortlichen, Institutionen?

Jetzt wenige Tage vor unserem Einzug in Selbach 22 müssen wir mit Entsetzen ein Ereignis feststellen, welches wir gerade in einer Gemeinde wie Selbach nicht erwartet hätten.

Ein wunderschöner, idyllischer Platz wird vernichtet. Ein idyllischer und erholsamer Platz mit Ausstrahlung nicht nur für die Anwohner, sondern auch für die zahlreichen Wanderer, die den Wanderweg durch Selbach nutzen.

Und nicht nur dies, sondern drei uralte, herrlich gewachsene Bäume, wurden mal so einfach gefällt.

Wer hatte bloß diese Idee? Wer ist dafür verantwortlich?

Dem erzählen nach wäre dies erforderlich, damit dort der Schülerbus wenden könne.

Nicht nachvollziehbar. Gibt es durchaus auch andere Möglichkeiten, wenn dies der Grund sein sollte. Mit Überlegung, gutem Willen und Einsatz, die Natur und einen solchen Platz würdigend.

Noch ist es nicht zu spät!

Andere Lösungen für den Bus können immer noch überlegt werden.

Die Bäume sind zwar gefällt, diese können nicht wieder hingezaubert werden. Der Platz kann jedoch noch erhalten bleiben und Neues gepflanzt, gesetzt werden.


Wir wären bereit, hierzu auch unseren Beitrag zu leisten.

Bernd R. Schmidt

Veröffentlicht am 25. 3. 2006 von: Bernd R. Schmidt

24. 2. Jetzt ist es bald geschafft. Der bisherige Mieter beim Vorbesitzer ist ausgezogen. Eine große Entrümpelungs- und Reinigungsaktion geht ihrem Ende zu. Zahlreiche Renovierungsarbeiten wurden abgeschlossen oder eingeleitet.

Bald wird eingezogen.

Und jetzt auch ein Hurra. Eines der Pferde, Aura, bekam vor 4 Wochen eine Darmkolik und mußte in die Klinik zur Notoperation. Diese gelang und nach 4 Wochen ist Aura jetzt wieder zu Hause. Ein Glück. Wir freuen uns mächtig.

So manch eine/r war erstaunt, daß wir bei der 18jährigen die Operation mit den hohen Kosten gemacht haben. So manche/r stellten fest, daß sie dies nicht gemacht hätten.

Schade. Das ist nichts für uns. Wir stellen uns der Verantwortung, auch wenn es nun mal Geld kostet. Auch ein Tier ist dieses wert.

Wir sind auf jeden Fall glücklich, so gehandelt zu haben.

Veröffentlicht am 24. 2. 2006 von: Irmgard Wenzel + Bernd R. Schmidt

25. 10. Nun ist es geschafft!

Hof Selbach 22 geht in unseren Besitz über.

Wir, das sind Irmgard Wenzel und Bernd R. Schmidt, beide Heilpraktiker und noch ansässig in Düsseldorf.

Seit 3 Jahren bereits beschäftigt uns das schöne Selbach und der Hof 22. Damals war es noch nicht soweit. Immer wieder haben einmal dort um die Ecke gesehen. Mal war der Gedanke wieder da und dann wieder ganz verschwunden.

Und dann ging jetzt alles sehr schnell.

Noch können wir uns dort nur mal kurzzeitig sehen lassen. Wir erfreuen uns dann an den Tieren, die wir natürlich übernommen haben.

Erste Außenrenovierungsarbeiten wurden bereits geplant und auch schon Aufträge vergeben. Wir arbeiten uns sozusagen von außen nach innen vor.

Eine erste große Sorge haben wir besonders in Angriff genommen: Richy, der Irish Tienker hat an allen vier Beinen die Mauke und Milben. Starke Schmerzen und Juckreiz müssen ihn schon lange geplagt haben.
Frau Rohrbach, die sympathische Tierärztin sah keine andere Möglichkeit als eine schnelle und akute Maßnahme. Der Behang muß runter. Also haben wir uns zur schnellen Handlung entschlossen und mit netten, hilfsbereiten Menschen aus dem Umfeld den Schritt begangen.
Danach zeigte sich Richy schon erleichtert.

Wir freuen uns auf Selbach, die Menschen dort, unsere Tiere (3 Pferde, fünf Bergziegen und 2 Hängebauchschweine) und den Hof.

Nächstes Jahr wollen wir dann auch drinnen sein.

Irmgard Wenzel

Bernd R. Schmidt

Veröffentlicht am 25. 10. 2005 von: Bernd R. Schmidt | Homepage

17. 9. Weil anscheinend keine Infos von Selbachern oder anderen eingetragen werden...

Veröffentlicht am 17. 9. 2005 von: ich

13. 9. Warum gibt es keine neuen Informationen und Veröffentlichungen seit 2002 in und über Selbach?

Veröffentlicht am 13. 9. 2005 von: Bernd R. Schmidt | Homepage

24. 12. Frohe und gesunde Weihnachten und ein glückliches
neues Jahr. Möge Gnade und Befriedung fließen.

Veröffentlicht am 24. 12. 2004 von: Baubiologe & Rutengänger U. Hass sen. | Homepage

30. 6. An alle, die auch gern DSL hätten!

Seit gestern ist die Seite dsl4waldeck.de freigeschaltet. Ziel meiner Initiative ist es, möglichst viele "Mitstreiter" zu finden, die wenigstens ein DSL-Angebot der Telekom hier in Waldeck haben möchten. Auf der Seite sind einige Vorteile von DSL beschrieben und es besteht die Möglichkeit, sich Online in eine "Unterschriftsliste" einzutragen, die dann an die Stadtverwaltung weitergegeben wird. Ich hoffe auf viele Eintragungen :-)

Andreas Otto

Veröffentlicht am 30. 6. 2004 von: Andreas Otto | Homepage

21. 12. Liebe Freunde,

ab und zu habe ich heimweh ...

ich schicke euch herzliche weihnachtsgruessse
und ein paar erinnerungen von den nachkriegsjahren
von minneapolis im minnesotaland.

alles gute und liebe,

werner
ein Lorbass aus Ostpreussen
http://www.geocities.com/lorbass_mpls/


Erinnerungen an Weihnachten

einmal fragte mutti:
... wollt ihr mir helfen wilde blumen in den feldern zu pfluecken ...


wenn ihr fleissig seit
bekommt du eine puppe
und du eine windmuehle zu weihnachten


so haben wir wilde blumen gepflueckt
sind mit der dampfeisenbahn
von wohltorf nach hamburg hauptbahnhof gefahren
und dann umgestiegen nach altona


im zug ... sah ich aus dem fenster
da waren soviele haeuser zu sehen
die sahen so aus wie puppenhaeuser
da fehlten die aussenwaende


soviele steine
soviele truemmer


am bahnhofeingang von altona
gab uns mutti jeden ein paar blumenstraeusse


und mutti sah zu
wie wir die blumen verkauften


dann brachte uns mutti mehr blumen
bis alle verkauft waren


dann sind wir ein paar strassen weiter
zu onkel ernst und tante agnes gegangen


onkel ernst war mutties bruder


es waren monate vergangen
ich hatte das versprechen von mutti vergessen


es war heiligabend


mutti schloss die tuer zu
nahm uns bei der hand
und so sind wir zur kirche gegangen


wir haben die glocken gehoert
da war ein tannenbaum mit kerzen


wir haben das grippenspiel bewundert
wir haben gebetet und gesungen
und sind nach hause gegangen


als mutti die tuer aufmachte
das licht anmachte


da stand eine windmuehle
da lag eine puppe


jahrelang konnte ich nicht verstehen
habe ich mich gewundert
wie das moeglich war


in meinem kopf
habe ich meine erinnerungen immer wieder hervorgerufen
habe ich gesehen wie mutti die tuer zugeschlossen hatte


wie war es moeglich
dass der weihnachtsmann reingekommen ist


da war doch nur das kleine fenster
ueber der tuer
und das war auch zu

Veröffentlicht am 21. 12. 2002 von: Werner Meybaum | Homepage

11. 12. Allen Selbachern ein frohes und friedliches Weihnachtsfest.
Einen guten Rutsch ins Neue Jahr und für 2003 viel Erfolg, Gesundheit und alles Gute.
"Der Berghof"
Jeff,Brigitte, Steven + Jennyfer Kirchhoff

Veröffentlicht am 11. 12. 2002 von: Jeff + Brigitte Kirchhoff | Homepage

22. 8. Kirmes in Netze ( www.waldeck-info.de/kirmes.htm)

" Jede Kirmes es das Fest der Feste, doch inse es de Beste ! "

Vom 23.08. bis 25.08.2002 findet in 34513 Waldeck-Netze die traditionelle Netzer-Kirmes statt.

28 Jahre Tradition versprechen für Groß und Klein ein Top-Event im Waldeckischen Hochsommer.

Gäste aus Nah und Fern sind herzlich willkommen.

Von der Power-Rocknacht mit dem Team der bekannten Müller-Wrede Veranstaltungstechnik am Freitag-Abend bis zum weitbekannten Kirmesumzug mit dem traditionellen " Zigeunerwagen " am Sonntag wird ein reichhaltiges Festprogramm geboten.

Für den stimmungsvollen Samstag-Abend sorgen die Klänge der Band " Wild Birds " bis in die frühen Morgenstunden.

Wir freuen uns schon jetzt auf " Ihren " Besuch.

Veröffentlicht am 22. 8. 2002 von: Sandra Rausch | Homepage

15. 3. Genau 30 Jahre nach den Olympischen Sommerspielen findet in München im August die Leichtathletik-Europa-meisterschaft statt. Mit dabei auch der Verein „Gold für Olympia“.Geplant ist ein Stafettenlauf in die bayrische Landeshauptstadt.Zu der Mammutveranstaltung vom 6. bis 11. August im Münchner Olympiastadion wollen Zehntausende Fans aus dem In- und Aus-land anreisen, auch aus Waldeck-Franken-berg. Grund genug für „Gold für Olympia“,die Europa-meisterschaft zu nutzen und mit einer kleinen Stafette auf den für 2004 geplanten Athen-Lauf hinzuweisen.Um recht-zeitig zu Beginn der Wett-kämpfe in München anzukommen, wollen die bisher angemelde-ten Kinder, Frauen und Männer am Freitag, 2.August,Richtung Bayern aufbrechen – zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Am Montag-abend oder spätestens am Diens-tag, 6. August, hofft man, die rund 600 Kilometer geschafft zu haben.Nach der ersten, kürzesten Tagesetappe, die bis Lauterbach (Vogelsberg führt, geht es weiter nach Hassfurt am Main, dann über Neumarkt/Oberpfalz bis München – pro Tag etwa 150 Kilo-meter, im Schlepptau wieder ein Tross von Begleit- und Sicherungsfahrzeugen, ähnlich der 140-km-Runde durch Waldeck-Frankenberg im letzten September.Die ersten Etappen der München-Tour sind identisch mit der großen Lauf-Reise nach Griechenland unter dem Motto „Wir tragen das Gold nach Athen“. Ein großer Teil der Sportler reist erst am Samstag (3. August) nachr, weil sie tags zuvor noch beim Vöhler Abendlauf starten. Die Krönung der EM-Stafette schließlich wäre ein gemeinsames Einlaufen in das Stadion. Um genau planen zu können, wird um baldige Voranmeldung gebeten, da lediglich begrenzte Unterbringungsmöglichkeiten bestehen. Anmeldungen bei Hans-Friedrich Kubat, Tel. 05635/1773, Ernst Scriba (05635/731), Peter Wendt (05621/3713) oder den anderen Vorstandsmitgliedern.

Veröffentlicht am 15. 3. 2002 von: H.F.Kubat | Homepage

7. 2.
Veranstaltungsmanagement, Künstler- und Showdatenbank, Spezialeffekte, Equipment-Verleih, Security! Alles, was Ihre Veranstaltung braucht! Ihre komplette Veranstaltung stellen wir gerne für Sie zusammen! Alles aus einer Hand! Oder suchen Sie sich die Bausteine aus, die Ihnen noch fehlen! Wir beraten Sie gerne!


Mit freundlichen Grüssen,

Ihr Rudi Krebs


Bitte besuchen Sie unsere Website, um sich einen Überblick über unsere Leistungsfähigkeit zu verschaffen, es lohnt sich!

http://www.krebs-musik-event.de

Info@krebs-musik-event.de

Der heisse Draht für Ihre Veranstaltung: 0173-1775393

Veröffentlicht am 7. 2. 2002 von: Rudi Krebs | Homepage

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